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Dr.med. Christina Strobl

Fachärztin für Allgemeinmedizin
Lehrbeauftragte der
Ludwig-Maximilians-Universität München

Rezepte und Überweisungen

Bitte bestellen Sie Überweisungen und Rezepte immer mindestens einen Werktag im Voraus, am Quartalsanfang, also im Januar, April, Juli und Oktober, sogar mehrere Tage vorab und möglichst telefonisch am späten Vormittag, per e-mail oder per Fax.

Jeder Überweisung liegt eine Diagnose zugrunde, die ich in jedem Einzelfall überprüfen muss, um z.B. Mehrfachuntersuchungen oder unzutreffende Diagnosen zu vermeiden. Dies gilt auch für die Wiederholungsüberweisungen. Bei der Überweisung benötigen wir nicht den Namen des Spezialisten, sondern seine Fachrichtung (z.B. Orthopädie, Urologe etc.). Beachten Sie ferner, dass eine „nachträgliche Überweisung“ vom Gesetzgeber nicht geduldet wird. Also zuerst zum Hausarzt – dann zum Facharzt.
Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen jedoch den umgekehrten Weg gehen müssen: Auch der Facharzt kann Sie an den Hausarzt zurück überweisen.
Ich bin verpflichtet, jedes Rezept sorgfältig und ebenfalls einzeln zu prüfen, damit gesundheitliche Risiken wie Unverträglichkeiten, allergische Reaktionen oder unkontrollierte Medikamenteneinnahme vermieden werden. Dies sind unter anderem die Forderungen unseres Medizinischen Qualitätsmanagements und natürlich des Gesetzgebers. Die Überprüfung von Rezepten und Überweisungen kann natürlich im Regelfall nur außerhalb der Sprechstunde erfolgen.

Lassen Sie sich auf jeden Fall von mir zum Spezialisten überweisen. Dieser ist dann zur Übermittlung des Befundes an mich verpflichtet. So erhalte ich sämtliche Informationen, kann diese für Sie dokumentieren, koordinieren und in die individuelle Therapie einfließen lassen. Dies ist die sog. „Lotsenfunktion“ des Hausarztes.